LG Electronics P210
Auf der CES dieses Jahr kündigte LG großspurig ein verdammt flaches Subotebook an – nun ist es in Form des LG Electronics P210 auch endlich da. Mit seinen knapp zwei Zentimetern verfehlt es dann aber den Griff nach den Sternen und bleibt hinter dünnerer Konkurrenz, zum Beispiel dem MacBook Air, zurück. Flach ist es trotzdem – das merkt man aber auch beim Kauf des LG Electronics P210 und auch, wenn man damit arbeiten will.
Als Preis gibt der Hersteller nämlich knapp 900€ an – für die Basisversion, selbstverständlich. Und die kommt mit eine Intel Core i3 und entweder einem oder maximal zwei GByte Arbeitsspeicher. Wer ans Limit gehen will und sich für den Intel Core i5 und die maximal verbaubaren vier GByte RAM entscheidet, knackt also die 1000er Marke – hat dann aber auch nicht mehr als einen flinken Begleiter fürs Office.
Denn Design, Games oder Multimedia lässt der LG Electronics P210 schon an seinem Display scheitern – das hätte auf seiner 12,5“ Diagonale, die für ein Subnotebook so ja eigentlich ausreicht, ein paar mehr Pixel als die 1366 x 768 Bildpunkte bringen können.
