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Sony Vaio Z

„Thunderbolt“ wurde bereits groß in der Presse als der vermeintliche Nachfolger von USB angepriesen – dass es sich dabei in Wirklichkeit um die Light-Peak-Technologie aus dem Hause Intel handelt, und nur Apple das Ganze als „Thunderbolt“ bezeichnet, wird dabei schnell vergessen.

Für Klarheit dürften nun die ersten Produkte von anderen Herstellern sorgen, die mit Light Peak ausgerüstet sind. Zum Beispiel das neue Sony Vaio Z, das sich die Technik zunutze macht, um nicht obligatorische Komponente aus dem eigentlichen Notebookgehäuse auszulagern.

So hat das Sony Vaio Z kein optisches Laufwerk und keine externe Grafikeinheit an Bord, für die grafische Darstellung muss sich Intels HD 3000 kümmern, die bereits auf dem Core i7-2620 Chip integriert ist – neben zwei Kernen, die einen Takt von 2,7 GHz (Turboboost: 3,4 GHz) liefern.

Braucht man nun ein Bluray-Laufwerk bzw. je nach Konfiguration sogar einen Bluray-Brenner oder wenn die OnChip Grafikeinheit des Sony Vaio Z nicht mehr reicht, so schließt man einfach das Power Media Dock an. Dank der schnellen Übertragungstechnik ist es nun durchaus möglich, Recheneinheiten faktisch in Echtzeit auszulagern – das Sony Vaio Z könnte hier der Begründer für weiterführende Technologie sein.

Sony Vaio Z